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Petra auf unbekannten Pfaden

Die Landschaft rund um Petra und im ganzen Südjordanien ist für Wüstenfans ein einziger Traum. Tiefe Täler, zerklüftete Bergrücken, Kuppeln und harte Kämme, durchzogen von uralten Beduinenpfaden und geheimen Wegen in die Totenstadt der Nabatäer. Vier Nächte hat der RESIEDIWAN eingeplant, so dass seine Gäste sich der unglaublichen Stätte in Würde und in Muße nähern…

Die Braunbären der Katmaiküste – Paradies auf Erden

Der lange Arm Alaskas, welcher in Richtung Russland zeigt, ist das wohl beste Gebiet Weltweit, Braunbären zu beobachten. Die sogenannte Katmaiküste, unterteilt in diverse Nationalparks, biete grandiose Möglichkeiten, den gewaltigen Tieren hautnahe zu begegnen. Im Schattendes Mount Redoubt, einem aktiven Valkan von über 3000 Metern Höhe und seinen Nachbarn, den Drei Schwestern, sind die Berge…

Das Wunder des Lebens – Kajuraho, Indiens missverstandene Tempelberge

Im uralten indischen Grundbuch der Architektur und der Skulptur, dem Shilpa-Prakasha, heisst es „Begierde ist die Wurzel des Universums. Aus Begierde sind die Lebewesen geboren.“ Also ohne Begierde kein Leben, keine Menschheit. Eva war sicher keine Inderin und ihr Adam hoffentlich nicht allzu prüde, aber die christliche Literatur ist von fast allen Anspielungen sexueller Lebensfreue…

Wunderland Indien, Teil II, Shadiabad, die Stadt der Freude

Auf dem Plateau der Vindhyanberge bei Indore liegt eine der romantischsten Ruinenstädte Indiens. Das heutige Mandu, ehemals die Stadt der Freude, ein Hort des islamischen Indien voller Wunder der Architektur und umgeben von der längsten Stadtmauer Indiens, 75 Kilometer machen der chinesischen Mauer hier echte Konkurrenz.         Langsam steigt der Weg an,…

Expedition Borneo, Teil I

Expedition Borneo In all meinen Indonesienreisen hatte ich Kalimantan immer links liegengelassen, da man nur von übermäßigem Holzschlag hörte, von zerstörten Landschaftenn und von traurigen Restwäldern. Aber im Januar dieses Jahres beschloss ich spontan, Sawah, den malaysischen Teil von Borneo, anzugehen und obwohl sich bis zu Letzt keine wirkliche Reiselust einstellen wollte, habe ich diesen…

Ladakh Teil II – Tso Moriri und Tso Kar, die Augen des Himmels

Die Fahrt den Indus entlang ist allein schon Grund genug, Leh Richtung Osten zu verlassen und in die wilden Landschaften einzutauchen. Wie schon das Mondtal und die alte Passstraße von Lamayuru nach Basgo, ist auch diese Strecke unbeschreiblich. An beiden Ufern des Flusses türmen sich die farbigsten Berge, wenige Flussoasen bieten den Menschen die Möglichkeit,…

Zu Gast beim Neelkanth

Kurz unterhalb der Gangesquelle bei Gangotri im Himalaya wird es mitten in der Regenzeit unruhig. Hunderte von in Orange gekleidete Pilger, hauptsächlich junge Männer, was wohl der Tatsache zu verdanken ist, dass man hunderte von Kilometern zu Fuß zurücklegen muss, begeben sich an den Oberlauf des Flusses, der als Göttin Ganga höchste Verehrung genießt. Lord…

Avila, die Warte Kastiliens

Die Reconquista, Spaniens christlicher Versuch, die Halbinsel der Iberer wieder von den Arabern zu befreien, ist der Alptraum eines jeden spanischen Schülers und der Reisenden. Überall begegnet einem dieses Wort, erst 1492 mit der endgültigen Vertreibung der Araber aus Granada, war die Reconquista abgeschlossen.       Avila, Toledo und Segovia, diese Perlen des mittleren…

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